Kurzbeschreibung:
Die Republik Mali ist das grösste Land Westafrikas (selchmal so
gross wie Grossbritannien). Ca. 65% des Landes besten aus Savane
oder Wüste. Der Fluss Niger tritt während t Monaten pro Jahr über
die Ufer und sorft so dafür, dass grosse Weidefläche entlang des
Flusses entstehen. Mit ca. 9 Milionen Einwohner verschiedener
Ethnien (z.B. Bambara, Malinke, Soninke, Sarakolle, Marka, Songhai,
Senufo, Bobo, Mossi, Tuareg, Fulbe) ist Mali eines der am wenigsten
besiedelten Länder Afrikas. Die höchste Erhebung des Landes
ist der Mt. Mombori (1155 MüM) im Nordosten des Landes. Das Land
hat eine grosse Vergangenheit (natürlich mit anderen Grenzen als
eheute) als Grossreich Mali. Die Stadt Timbuktu war im
Mittelalter wichtigstes Handels- und Gelehrtenzentrum in der
südlichen Sahara. 1892 wurde Mali der französischen Kolonie Soudan
einverleibt, ab 1910 mit den heutigen Landesgrenzen eine eigene
Kolonie mit dem Namen Soudan Francais. 1960 wurde das Land in die
Unabhängigkeit entlassen. Nach einer Annäherung an sozialistische
Länder, Militärregierung und Auseinandersetzungen mit Mauretanien
und Touareg, verfügt das Land seit 1992 über eine
Mehrparteiensystem. Der Staatspräsident wird durch das Volk
gewählt. Etwa 95% der Bevölkerung lebt von Landwirtschaft und
Viehzucht.
Highlights:
- Der Markt in
Djenné
- Bandiagara,
Besuch des Dorfes Sangho
- Mopti das
Venedig von Mali
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